Gewichtstabelle für Katzen Babys

Ragdoll, Maine Coon und Norwegische Katzenrasse

Gewicht und Größe entwickeln sich von Baby zu Baby ganz unterschiedlich. Die durchschnittliche Gewichtstabelle ist deshalb nur als Anhaltspunkt, um einen Überblick über die Gewichtsentwicklung von Babys zu bekommen. Die Entwicklung im Säuglingsalter lässt sich grob in drei Phasen einteilen: die schnelle Gewichtszunahme bis zu vierte Woche ein stetiges, aber langsameres Wachstum bis zum zehnte Woche und eine geringe Gewichtszunahme nach dem sechsten Monat bis 3 bzw. 4 Jahr.

 Geburtsgewicht MINIMAL
50g - 80g
Geburtsgewicht NORMAL
80g- 100g
Geburtsgewicht EXTREM
120g -150g
1. Woche bis 100g 1.Woche 100g - 120g 1. Woche 180g - 220g
2. Woche bis 200g 2. Woche 200g - 250g 2. Woche 250g - 350g
3. Woche bis 300g 3. Woche 300g - 350g 3. Woche 350g - 500g
4. Woche bis 400g 4. Woche 400g - 500g 4. Woche 500g- 650g
5. Woche bis 500g 5. Woche 500g - 620g 5. Woche 620g - 800g
6. Woche bis 600g 6. Woche 600g - 730g 6. Woche 730g - 980g
7. Woche bis 700g 7. Woche 700g - 800g 7. Woche 800g - 1100g
8. Woche bis 800g 8. Woche 800g - 950g 8. Woche 950g - 1300g
9. Woche bis 900g 9. Woche 900g- 1150g 9. Woche 1150g - 1500g
10. Woche bis 1000g 10. Woche 1000g - 1350g 10. Woche 1350g - 1800g
12. Woche bis 1350g 12. Woche 1350g - 1750g 12. Woche 1750g - 2400g

1. Jahr Ragdoll Katze

2.8 kg -3.0 kg

1. Jahr Ragdoll Katze

3.0 kg -4 kg

1.Jahr Ragdoll Katze

4 kg - 5 kg

1. Jahr Ragdoll Kater
3.0kg- 3.5 kg

1. Jahr Ragdoll Kater

3.5kg - 6 kg

1. Jahr Ragdoll Kater

6 kg- 7 kg

4. Jahr Ragdoll Katze

3.0 kg - 3.5kg

4. Jahr Ragdoll Katze

3.2 kg - 4.5 kg

4. Jahr Ragdoll Katze

4.5 - 6 kg

4. Jahr Ragdoll Kater

3.5 kg - 4 kg

4. Jahr Ragdoll Kater
4.0kg - 6.5 kg

4. Jahr Ragdoll Kater
6.5 kg - 9 kg
Optimalerweise erreicht eine Ragdoll, Maine Coon und Norweger Katze endgültige Größe und Gewicht erst mit ca. 3 - 4 Jahren - nicht schon innerhalb von 12 Monaten! Die Ungeduld vieler Züchter und Katzenhalter bedingt leider, das in den letzten Jahren schnellwachsende Tiere bevorzugt wurden, was eben für das spätere Leben der Katzen leider oft negative Auswirkungen hat und die Lebensqualität der Tiere häufig massiv beeinträchtigt. Ragdoll , Maine Coon und Norweger Katzen sind erst mit etwa 3 bis 4 Jahren voll ausgewachsen, manche benötigen sogar 5 Jahre, bis ihre Entwicklung vollständig abgeschlossen ist! Das Gewicht dabei aber mit der Größe gleichzusetzen ist ein immer wieder gern gemachter Fehler, der vor allem durch stolze Züchter und Liebhaber entsteht und scheinbar unausrottbar ist, die mit den Gewichten ihrer Tiere prahlen und voller Stolz verkünden, das ihre Jungtiere (noch kein Jahr alt) bereits 5 - 9 kg wögen. Hieraus sind leider auch eine Art "Wettstreit" und vollkommen überzogene Erwartungen entstanden - wie immer natürlich zu Lasten der Katzen und ihrer Gesundheit.

Das “richtige” Körpergewicht von Babys lässt sich nicht ausschließlich anhand von Gewichtstabellen bestimmen. Ausschlaggebend für die Entwicklung von Gewicht und Körpergröße sind verschiedene Faktoren.

  • Geschlecht:
    Jungen sind grundsätzlich größer und schwerer als Mädchen. Bei der Geburt wiegen Jungen im Durchschnitt bis zu 130 Gramm, Mädchen lediglich 80 bis 100 Gramm. Auch mit wachsendem Alter bleibt ein durchschnittlicher Gewichtsunterschied bestehen.
  • Genetische Faktoren:
    Große Eltern bekommen meist auch relativ große Kinder. Das wirkt sich natürlich auch auf das Körpergewicht aus. Bei sehr großen oder kleinen Babys sollte daher eher das Wachstum als Anhaltspunkt dienen als das durchschnittliche Gewicht für Babys im gleichen Alter.
  • Geburtszeitpunkt:
    Frühgeburten wiegen in der Regel etwas weniger als Babys, die zum geplanten Geburtstermin auf die Welt kommen.
  • Geschwister:
    Erstgeborene Babys sind in vielen Fällen kleiner und leichter als nachfolgende Geschwister. Auch bei Mehrlingsgeburten sind die Babys meist verhältnismäßig klein, da ihnen im Mutterleib weniger Platz zur Entwicklung zur Verfügung steht.
  • Stillen:
    Babys, die in den ersten Lebensmonaten gestillt werden, entwickeln sich meist deutlich schneller als solche, die nach der Geburt sofort mit Pulvermilch gefüttert werden.
  • Lebensgewohnheiten der Mutter:
    Die Lebensgewohnheiten während der Schwangerschaft können einen beachtlichen Einfluss auf Größe, Entwicklung und Gewicht des Babys haben. Während eine ausgewogene Ernährung und eine aktive Lebensweise die Entwicklung begünstigen, kommen Babys bei Stress - oder Mangelernährung , Krankheiten in Trächtigkeitszeit der Mutter oft mit einem vergleichsweise niedrigen Gewicht zur Welt.

Gewichtszunahme

Regelmäßig kontrolliert werden muss das Gewicht der Kitten. Am besten führt man ein schriftliches Gewichtsprotokoll, vor allem, wenn man mehrere Kitten hat, sonst kommt man leicht durcheinander.

Im Schnitt nehmen die Kleinen 2 - 15 Gramm täglich zu, durchschnittlich ca. 100 Gramm pro Woche. Sie verdoppeln in etwa sieben bis 10 Tagen ihr Geburtsgewicht. Oft stagniert das Gewicht von einem Tag zu anderen, Vorsicht ist aber geboten, wenn das Kitten abnimmt.

Der kranke Kitten

Nun kann es aber sein, das die Kitten in den ersten 2 Tagen auf ihr Geburtsgewicht stehen bleiben oder auch ein paar Gramm abnehmen. Nicht sofort in Panik geraten !!
Aber spätestens am 3. - 4. Tag sollten sie die Kurve gekriegt haben und ständig zunehmen und sehen zufrieden aus.
 Weinen sie in den ersten Tagen und trinken nicht bei der Mutter und verweigern auch konsequent die Ersatzmilch, sind sehr unruhig und schreien ständig, ist es ein ALARMZEICHEN und die Kitten brauchen dann ein ganz bestimmtes Antibiotika, sonst sterben sie weg. Anders geht es leider nicht, denn dann steckt in der Regel ein Bakterium dahinter. Langjährige erfahrene Züchter kennen das Mittel der Wahl, es lässt die Kitten wieder schnell gesund werden, wenn man sofort handelt!! Aber das ist ein anderes Thema, da will ich hier nicht näher drauf eingehen, das ist ein Fall für den Tierarzt!

 Kitten Handaufzucht

Jede Handaufzucht ist ein ehrgeiziges Abenteuer und es sei von vornherein gesagt, dass jeder überlebende Kitten ein Erfolg ist. Es wird immer wieder vorkommen, dass trotz größter Bemühungen ein kleines Kerlchen einschläft und nicht mehr aufwacht.
In freier Natur ist es ein natürlicher Prozess, in menschlichen Händen eine kleine Tragödie, die man schnell persönlich nimmt.

Bevor überhaupt ein Kitten mit der Flasche ernährt wird muss erst feststehen, dass keine großen Fehlstellungen vorhanden sind.
Gaumenspalten, ein offener Bauch oder fehlende Gliedmaßen sollten einen Menschen dazu bewegen, dass einzig Richtige zu tun; ihn einzuschläfern. Bei kleinen Gaumenspalten besteht die Möglichkeit, den Kitten später operieren zu lassen, allerdings zeigt die Erfahrung, dass diese Katzen oftmals ihr Leben lang Probleme haben.

Zugegeben, die Entscheidung, einen kleinen Kitten einschläfern zu lassen ist hart und schmerzt sehr. Doch dies ist der Preis, den man bereit sein muss zu zahlen, wenn eine Katze Babys bekommen soll. Ein vertrauenswürdiger Tierarzt ist hier das A und O, so mancher Tierarzt nutzt, wenn eine Gaumenspalte oder eine Hasenscharte vorhanden ist, seine Überredungskunst, damit der Kitten nicht eingeschläfert wird. Letztlich werden so Einnahmen generiert, da der TA natürlich die nachfolgende Operation übernimmt. Ein seriöser Tierarzt wird von sich aus zum Einschläfern raten.

 

 Handaufzucht- keine Panik

Hier heißt es nach der Geburt erst einmal locker bleiben. Viele bekommen Panik, wenn die Kleinen in den ersten ein bis zwei Tagen scheinbar zuwenig Milch bekommen und sogar abnehmen. Das ist jedoch normal, da es dauert, bis die Milch der Mutterkätzin richtig einschießt. Bei Menschenkindern ist das auch nicht anders, sie nehmen die ersten ein bis zwei Tage ab, bis die Mama genug Milch hat.

 

Bei Kitten sollte man nicht den Fehler machen, auf Verdacht direkt zuzufüttern. Die erste Milch (Kolostralmilch) der Kätzin ist die Wichtigste. Zusätzlich wird die Milchproduktion der Mutterkätzin gestört, wenn zu früh zugefüttert wird, da diese sich nach der benötigten Milch richtet. Wenn die Kitten nun weniger Milch anfordern, da sie zugefüttert werden, wird auch weniger Milch produziert.

 

Und wie stellt man fest, ob die Milchproduktion die nächsten Tage richtig anläuft? Indem die Kitten zweimal täglich gewogen werden. Ausgehend vom anfänglichen Gewicht, nehmen Kitten täglich ca 10% zu, das bedeutet, dass nach ungefähr 12 Tagen das Geburtsgewicht um das Doppelte gewachsen ist.

 

Zusätzlich sollte die säugende Kätzin unterstützt werden, indem sie reichlich mit hochwertigem Futter versorgt wird. Zum trinken kann sie Kittenmilch bekommen, diese wirkt ebenfalls unterstützend. Viele Kätzinen sind in den ersten Tagen nach der Geburt mäkelig mit dem Futter und trinken auch nicht so viel. Wenn sie ein Schälchen Welpenmilch vorgesetzt bekommen, nehmen sie dieses allerdings sehr gerne.

 

 

Spätestens nach zwei Tagen sollten die Kitten zunehmen und nach dem Trinken satt und zufrieden schlafen. Kitten, die nicht satt werden, nehmen nicht vernünftig zu, sind häufig wach, schreien reichlich und versuchen immer, die Zitzen lehr zu saugen. Es kommt auch vor, dass einige Kitten aus dem Wurf wachsen und satt sind und ein bis zwei zurück bleiben. Je größer Kitten werden, umso lebenswilliger werden sie, daher werden schwächere Kitten schnell abgedrängt. Jeden Tag wird die Wachstumsspanne zwischen den einzelnen Kitten größer.

Wenn nun die kleineren Kitten körperlich fit und gesund sind, kann hier zugefüttert werden. Um zu vermeiden, dass die Wachstumsspanne zwischen den einzelnen Welpen immer größer wird, sollten die Kitten am dem ersten Tag täglich gewogen werden.


Grundsätzlich sollte ein Züchter, der Kitten erwartet, für den Notfall immer eine gute Kittenmilch (z. B. von KMR, Gim- Cat,Royal Canin...) parat haben.
Eine Flasche mit verschiedenen Saugern.

Denn es kommt immer wieder mal vor, dass der Züchter die Aufzucht der Kitten selbst übernehmen muß.

Das kann mehrere Gründe haben:

  • Die Kätzin hat keine, zu wenig oder zu wenig nahrhafte Milch, um die Kitten zu ernähren
  • Die Kätzin nimmt ihre Kitten nicht an.
    Gründe hierfür : Kaiserschnitt, Geburtsschock, zu jung...
  • Die Geschwister eines Kitten sind sehr viel größer und das Kleinste bekommt nicht genügend Muttermilch
  • Die Kätzin ist krank
  • Die Kätzin ist verstorben

Dem Züchter bleibt dann nur die Handaufzucht bzw. das Zufüttern mit der Flasche.

Dafür sollte man folgende Dinge bereit haben:

  • ein Körbchen mit einer weichen Decke (nicht fusselnd)
  • ein Heizkissen (nicht zu hoch eingestellt), damit das Kitten nicht auskühlt (jedenfalls, wenn der Kitten keine Mama mehr hat)
  • wenn die Kätzin verstorben ist oder gar nichts von ihren Kleinen wissen will, ist ein Stofftier als "Ersatz" zum ankuscheln sehr hilfreich 
  • Wattepads, um das Bäuchlein der Kleinen zu massieren
  • Waage: am besten wäre eine digitale Waage mit genauer Grammeinteilung. Gewogen werden sollte anfangs mehrmals täglich, später täglich. Kitten sollten immer zunehmen, niemals abnehmen!

Alle zwei Stunden muß der Kitten gefüttert  werden, auch nachts.

Aber Vorsicht, der Kitten darf sich nicht verschlucken.

Nach dem Füttern wird der Bauch leicht massiert um die Verdauung anzuregen.

Sollte das Kitten keinen Saugreflex haben (das kommt oft bei Kitten vor, die zu früh geboren wurden) kann man mit einer kleinen Spritze füttern bzw. Sondenernährung.

Auch hier ist Vorsicht geboten. Leicht kann man zu fest gegendrücken und der Kitten bekommt zuviel Milch und verschluckt sich - schlimmer noch, die Milch gelangt in die Lunge. Am besten gibt man deshalb tröpfchenweise die Milch ein.

 

Für den Züchter heißt das mindestens drei Wochen wenig Schlaf und keine Freizeit.

Und oftmals ist trotz aller Mühe der ganze Aufwand vergebens, der Kitten schafft es nicht.

Wenn es dann dieser kleine Wurm aber schafft, ist es ein wunderbares Gefühl ein kleines Katzenleben gerettet zu haben.

Für Fragen zur Kittenaufzucht stehe ich ihnen jederzeit gern zur Verfügung.

An dieser Stelle sei etwas Wichtiges gesagt: Manchmal ist ein Kitten im Wurf dabei, den die Mutterkätzin aussortiert; sie kümmert sich nicht um ihn. Das erscheint herzlos, doch für die Kätzin hat dies etwas mit Überleben zu tun. Eine instinktiv gefestigte Mutterkätzin weiß, welcher Kitten so krank ist, dass er nicht überleben wird. Dieser Kitten wird erst gar nicht gefüttert, er schläft in Ruhe ein. Der Mensch erträgt dies nur sehr schwer, er fängt an, den Kleinen zu füttern, um ihn meist doch mit ca. acht Wochen - wenn die Krankheit auffällt - einschläfern lassen zu müssen. Diese Erfahrung ist noch viel viel schlimmer, daher ist es gut, die Entscheidung einer charakterlich gefestigten Kätzin zu akzeptieren.

Die Fütterung- wie oft ?

 

 

Meine persönliche Meinung dazu ist, dass immer gefüttert werden soll, wenn die Kitten Hunger haben.
In der ersten Woche ist es gängig, Katzenbabys alle zwei  Stunden zu füttern. Doch eine Kittenmutter füttert öfters, in kleinen Mengen. Wer die bestmögliche Voraussetzung schaffen möchte, seinen Kitten mit der Flasche groß zu ziehen, sollte jede Stunde füttern.

Auch nachts muss in der ersten Woche kontinuierlich gefüttert werden - jede Stunde. So ist die Überlebenschance der Katzenkinder am sichersten.
Mit fressen und wiegen ist es jedoch nicht getan, nach dem füttern fängt für eine Kittenmutter erst die richtige Arbeit an und das gilt auch für den Menschen! Um als Kitten zu überleben, muss die Verdauung funktionieren. Im normalen Katzenleben übernimmt das die Katzenmama, sie leckt den Kitten so lange am Bauch, bis er Kot und Urin absetzt.

 

 

 zur Orientierung :

 

1. Lebenswoche: alle 2 Stunden, zwischen 2 und 6 Milliliter pro Mahlzeit (auch nachts)
2. Lebenswoche: alle 2-3 Stunden, zwischen 5 und 10 Milliliter pro Mahlzeit (nachts alle 3-4 Stunden)
3. und 4. Lebenswoche: alle 3-4 Stunden, ca. 8 bis 15 Milliliter pro Mahlzeit (nachts alle 4-5 Stunden)
5. und 6. Lebenswoche: alle 4 Stunden, ca. 15-20 Milliliter pro Mahlzeit (nachts nur mehr, wenn notwendig)

 

Darstellung der Liste nach Gewicht:

 

Gewicht  Wie oft  Wie viel 
100 - 200 Gramm  Alle 2 Stunden  2,5 bis 5 ml Maximum 60 ml pro Tag 
200 - 300 Gramm  Alle 2 bis 3 Stunden  5 bis 13 ml Maximum 120 ml pro Tag 
300 - 360 Gramm  Alle 3 Stunden  12 bis 15 ml Maximum 120 ml pro Tag 
360 - 420 Gramm  Alle 4 Stunden  15 bis 30 ml Maximum 200 ml pro Tag 

 

Dies soll eine lediglich eine kleine Orientierungshilfe sein und kann je nach Gehalt der Aufzuchtsmilch variieren. Meistens ist im Aufzuchtsmilch-Paket neben der Dosieranleitung auch eine Empfehlung des jeweiligen Herstellers beigefügt, die als Richtwert dienen kann. Diese Liste kann bei Bedarf natürlich abgeändert werden, man merkt sehr schnell, wenn die Kleinen Hunger haben. Entweder machen sie sich mit Schreien oder Fiepsen aufmerksam oder beim Streicheln und Kuscheln beginnen sie, nach der Zitze zu suchen. Wenn man merkt, dass die Kitten Hunger haben, soll man sich nicht strikt an irgendeinen Plan halten, sondern unverzüglich ein Fläschchen richten.

Handaufzucht bedeutet absolute Hingabe. Man braucht Zeit, Vertrauen und Liebe, um eine Handaufzucht erfolgreich durchzustehen. Es wird immer wieder Momente geben, in denen man Zweifel hat und an seine eigenen Grenzen stößt. Aber hat man eine Handaufzucht einmal erfolgreich gemeistert, wird der Einsatz belohnt durch das Wunder des Lebens und das Glücksgefühl, das man dabei empfindet, ist unvergleichlich.

Das alles kann geschehen, wenn man die Natur machen lässt, und es ist auch akzeptabel wenn es in der Natur geschieht, nicht aber wenn Tiere in menschlicher Obhut sind, dann gibt es einen Verantwortlichen !

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(Der kleine Prinz)