Katzen BRAUCHEN Katzen !!!

Bitte niemals alleine halten!!!!

Viele Menschen möchten sich eine Katze anschaffen. Und dabei liegt oftmals die Betonung auf EINE KATZE . Diese Tiere sind aber im Gegensatz zum Tiger keine Einzelgänger, sondern Gesellschaftstiere. Deshalb sollte man mind. 2 Katzen halten. Denn auch, wenn Ihr euch liebevoll um die Katze kümmert und es mit Zuneigung und Beachtung überhäuft, so könnt Ihr doch nicht ihren Artgenossen als Spielpartner ersetzten.

Manch einer mag glauben, nur als Einzeltier würden Katzen so richtig zahm und anhänglich – das stimmt nicht!!!
Katzen spielen oft sehr grob miteinander – sie beißen sich gegenseitig und jagen sich spielerisch durch den Haus– ein Mensch könnte das nicht! Sie sind auch lebhafte Tiere und brauchen diese wilden Spiele mit ihren Artgenossen auch zum Aggressionsabbau.
Mehrere Katzen toben, kuscheln, fressen und schlafen zusammen, aber sie werden “ihren” Menschen dabei nie außer Acht lassen und freuen sich über seine Gesellschaft und Zuwendung.

 

In all den Jahren Katzenhaltung haben wir die Erfahrung gemacht, dass es am besten ist, mind. 3 Katzen zusammen zu halten.

Warum sind 3 Katzen besser als 2? Hier ein paar Beispiele:

Im Dezember ruft mich eine Dame an, ihr Kater ist verstorben. Jetzt ist sein Katzenfreund ganz alleine und braucht dringend Gesellschaft. Zu dieser Zeit war es leider schwer, Spielgefährten für ihm zu finden.

Eine andere Dame hat mich ebenfalls im Winter angerufen – sie hatte 2 Katzen – 8 Jahre alt. Eine Katze musste eingeschläfert werden. Jetzt sitzt das andere Katze ganz alleine zu Hause und weint. Auch hier musste dringend ein Spielgefährte her, was im Winter oft nicht so leicht ist, vor allem da man ja auch schauen muss, dass sich die Tiere vertragen.

 

Ist für eine Katze der Verlust des Partners nicht schon schwer genug? Muss man diesem armen Tierchen dann den Stress der Umgewöhnung an einen neuen Partner antun?

Wenn bei 3 Katzen mit einer Katze was passiert, dann ist dies natürlich tragisch, aber man hat dann noch 2 Katzen Zuhause und man kann in Ruhe nach dem passenden Spielpartner suchen, mit dem sich die anderen Katzen auch vertragen.
Teilweise kann es einige Zeit dauern, bis man in eine bestehende Gruppe neue Katze integrieren kann. Es gibt Katzen, die verstehen sich auf Anhieb so gut, als hätten sie sich schon immer gekannt, andere können sich absolut nicht riechen und fangen sofort einen Kampf an. Mache Katzen verstehen sich mit jede anderen Katzen, andere akzeptieren nur Jungtiere, oder nur Weibchen /Kater, oder oder oder – das kann man nur ausprobieren – keiner weiß, was in dem Kopf seiner “Pelznase” vorgeht!

Bitte keinen einzelnen Kitten als Partner für ein bereits ältere Katze dazu holen.
  Katzen werden im Alter ruhiger und sind dann oft vom Temperament eines Jungtieres genervt und dem Kitten ist oft langweilig, weil das ältere Katze vielleicht nicht mehr so viel spielen will! Wenn ihr also zu einem älteren Katzen Kitten dazu möchtet, dann bitte mind. 2 Kitten dazu nehmen. So können die Katzen miteinander rumtoben, aber wenn das ältere Tier mal seine Ruhe haben will, können immer noch die kleinen miteinander rumbalgen!

Katzen sind keine Einzelgänger!

 

... im Gegenteil: Katzen sind sehr soziale Tiere und sie sollen möglichst niemals alleine gehalten werden. Sie würden vereinsamen und ihr Sozialverhalten, auch Ihnen gegenüber, würde darunter leiden.

Das Wildtier Katze hat eine gewaltige Leistung vollbracht, um vom unabhängigen Jäger zum abhängigen Stubenfreund zu mutieren, der in vielen Fällen in die Rolle als Kinder oder Partnerersatz rutscht und so im weitesten Sinne zur Lebenshilfe wird. Allein schon aus diesem Grund hat die Katze es verdient, dass der Mensch auch ihren tierischen Bedürfnissen gerecht wird. Denn trotz ihrer Domestikation ist sie tief in ihrem Innern ein Wildtier geblieben, was man ja unschwer an Katzen mit Freilauf feststellen kann, wenn es ums Jagdverhalten geht. Wie will sie ihre vielfältige Körpersprache einsetzen, wenn sie für den Rest ihres Lebens keine Artgenossen hat? Zugegeben, sie tut es in gewissem Maße im Zusammenleben mit den Menschen. Doch wie will sie mit ihm „reden“, wenn er nie zuhause ist? Wie will der Mensch im Gegenzug die Psyche der Katze sowie ihre reichhaltige Gebärdensprache und Lautäußerungen interpretieren lernen, wenn er sie nur zwischen „Tag und Traum“ zuhause antrifft? Wie will die Katze ihr Defizit an Erkundungsdrang wettmachen, wenn sie ihr Leben lang ein begrenztes häusliches Umfeld vorfindet, in dem sich über Jahre nichts verändert? Viele Katzenbesitzer kaufen nun vor allem ihren Einzeltieren in bester Absicht jede Menge Spielzeug, das achtlos in der Ecke liegt. Was sich nicht bewegt erweckt kaum Interesse. Allabendliches aktives Spielen – und das so lange die Katze es möchte – ist angesagt, um die Jagdmotivation lebendig und Körper und Geist beweglich zu halten. Die Katze, als dämmerungsaktiver Jäger, nimmt eine solche Animation mit großer Freude an und wird ihnen das mit geistiger und körperlicher Vitalität danken. So hätte sie zumindest ein Highlight in ihrem tristen Leben. Doch viele Berufstätige setzen ihre Prioritäten anders, und die Katze kommt selbst in den wenigen gemeinsamen Stunden einfach zu kurz. Sie degradiert zum fünften Rad am Wagen und wird ein Teil des Inventars.

 

Ganz fatal ist es, wenn ihr dann auch noch der Sprung ins warme Bett verwehrt wird, wo die vereinsamte Katzenseele für einige Stunden Wärme und Geborgenheit beim Ersatzartgenossen auftanken könnte. Selbstverständlich ist es eine Frage der persönlichen Einstellung, ob die Katzen mit ins Bett darf oder nicht.

 

Es mag viele berufstätige Katzenfreunde geben, die sich vorbildlich mit ihrem Tier in ihrer schmalen Freizeit beschäftigen und es in ihren Lebensalltag optimal einbinden. Ich spreche jedoch jene an, die dies aus Gedankenlosigkeit oder Unwissenheit heraus unterlassen. Denn eine unterbeschäftigte und unausgelastete Katze wird sich irgendwann in eine Ecke verkrümeln und resignieren. Resignation lässt am Sinn des Lebens zweifeln. Das wissen wir Menschen doch nur allzu gut.

 

In verschiedenen Foren findet man dann leider solche Postings:

" Hallo,
ich habe folgendes problem. meine katze (3 monate alt) zerstört mir noch die ganze wohnung. sie zerkratzt mir alle möbel und vor allem die wände. jeden tag wenn ich nach hause komme sehe ich neue tapetenstücke auf dem fußboden liegen. sie macht das jedoch nur im flur,wo ich sie auch jeden tag einsperren muss wenn ich weg gehe,da sie mir aufgrund einer blasenentzündung sonst aufs sofa pinkelt. sie hat so viele kratzmöbel,einen schönen großen kratzbaum und diverse andere kratzbretter (scratch and play) aber nichts davon hat sie auch nur einmal benutzt ich weiß wirklich nicht mehr was ich machen soll,denn mein vermieter wird mir die schäden alle in rechnung stellen und das wird teuer. bald ziehe ich mit meinem freund in eine neue wohnung und wenn sie es da immernoch macht will mein freund die katze abgeben. um das zu verhindern brauche ich eure hilfe. was kann ich machen,damit die katze aufhört die wände kaputt zu machen ??? "

Jolie und Funy (Foto Fr.Kudrna)
Jolie und Funy (Foto Fr.Kudrna)

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(Der kleine Prinz)