HCM und PKD

Herzerkrankungen bei Katzen

Leider hat unser kleiner Gandalf  an dieser Krankheit verstorben...
Leider hat unser kleiner Gandalf an dieser Krankheit verstorben...

Wir mussten in der Vergangenheit leider erfahren, dass es bei diesem Thema ein großes Informationsdefizit gibt.

 

Bei unseren zahlreichen Gesprächen und Nachforschungen zum Thema Herzerkrankungen sind wir auf die unterschiedlichsten Meinungen und Aspekte gestoßen, die uns teilweise mehr verwirrt als weitergeholfen haben. So sind wir schließlich auf die Idee gekommen, diese Website zu gestalten, um hier die interessantesten Informationen und Beiträge zu diesem Themenkomplex zusammenzutragen und aufzubereiten.

 

Unsere Absicht ist es in erster Linie, Betroffenen einen Überblick zu verschaffen durch die zusammengestellten Informationen und die Artikelsammlung.

 

Jede Herzerkrankung verläuft schleichend und braucht eine Menge Beobachtungsgabe des Halters, diese so frühzeitig wie möglich zu erkennen.

Wie man selber erkennen kann, ob eine Katze eventuell herzkrank ist:

Eines vorweg: Die einzige Methode dies sicher zu klären, ist in der Regel eine Herzultraschalluntersuchung (Echokardiographie oder kurz Echo). Allein durch Abhören kann man leider nicht sicher sagen, ob eine Katze herzkrank oder herzgesund ist.

 

Da Katzen bei uns in aller Regel ein Leben abseits ihrer Leistungsgrenze führen (Wohnung und Kratzbaum statt jagen im Feld), fallen Symptome oftmals erst bei einer fortgeschrittenen Erkrankung auf. Die Phase der Symptomatik bei Anstrengung (wie bei uns Menschen oder dem Hund) kann deshalb oft nicht rechtzeitig bemerkt werden. Um jedoch eine optimale Behandlung mit langer Symptomfreiheit zu gewährleisten, sollte eine mögliche Herzerkrankung jedoch möglichst früh festgestellt werden.

Die meisten Herzerkrankungen der Katze (wie die HCM) betreffen die linke Herzhälfte, die das Blut aus den Lungen in den Körperkreislauf pumpt. Typische Symptome sind:

 

Herzgeräusch (ein beim Abhören hörbares kurzes Rauschen zwischen den natürlichen Herztönen)

 

Gallopprhythmus (ein bim Abhören hörbarer zusätzlicher Herzton, der auf eine erhöhte Steifigkeit der Herzmuskulatur hinweist)

 

Hecheln (Atmung mit offenem Maul)

 

Atemnot/ Dyspnoe (sehr schnelle und oder vertiefte Atmung evtl. mit geöffnetem Maul evtl. mit Blaufärbung der Maulschleimhaut (Zyanose))

 

Lungenödem (Wasseransammlung im Lungengewebe, die zu Atemnot führen kann, manchmal auch als Stauungslunge bezeichnet)

 

Pleuraerguß/ Brusthöhlenerguß (Flüssigkeitsansammlung zwischen Lunge und Brustkorb, die zu Atemnot führen kann)

 

Plötzliches Umfallen/ Synkope

 

Torkeln/ Taumeln

 

Lähmungen (plötzliche Lähmungserscheinungen insbesondere in den Hintergliedmaßen verbunden mit starken Schmerzen)

 

Typische Symptome bei Beeinträchtigung des rechten Herzens:

 

 Bauchwassersucht/ Aszites

 

 Husten aufgrund einer Herzerkrankung ist bei Katzen äußerst ungewöhnlich. In der Regel wird dieses eher durch ein Problem in den Atemwegen ausgelöst und sollte dementsprechend weiter abgeklärt werden.

 

Viele Katzen mit einer Herzerkrankung zeigen anfänglich überhaupt keine Symptome. Auch wenn eines der Symptome auftritt, heißt das nicht unbedingt, daß eine Katze herzkrank ist. So gibt es zum Beispiel auch “gutartige” Herzgeräusche, die nicht in einer Erkrankung begründet sind. Umgekehrt haben wiederum etwa ein Drittel aller Katzen mit einer relevanten Herzerkrankung kein auffälliges Herzgeräusch.

 

 

 

Achtung!

 

Jedes einzelne der genannten Symptome kann unterschiedliche Ursachen haben und ist nicht unbedingt ein Hinweis auf eine Herzerkrankung. Nur bei einer Häufung der Symptome, vor allen Dingen in Verbindung mit “Leistungsschwäche”, sollten Sie Ihre Katze genau beobachten und ggf. einen der auf der folgenden Seite angegebenen Herzspezialisten aufsuchen!

 

Die o.g. Aufzählung von möglichen Symptomen soll lediglich sensibilisieren, ist jedoch keine Anleitung zur Selbstdiagnose!

 

Bereits beim ersten, leisen Verdacht auf eine Herzschwäche sollte man weder die “Mühe” noch die Kosten scheuen und seine Katze untersuchen lassen!

Untersuchung der Herzfunktion

Herzultraschall (Echokardiographie), Dopplerultraschall, oder Tissue-Doppler

 

 

 

Die Ultraschalluntersuchung ist bei fast allen Erkrankungen notwendig. Mit Hilfe des Ultraschalls kann man praktisch in das Herz hineinsehen und bereits anatomische Abnormitäten feststellen. Ebenso lassen sich präzise Messungen der Größenverhältnisse der verschiedenen Herzkammern sowie der Herzklappen durchführen.

 

Mit Hilfe der Doppleruntersuchung läßt sich der Blutfluss im Herzen darstellen. Mit Hilfe des “einfachen” Farbdopplers können bereits erste Auffälligkeiten (wie Klappenundichtigkeiten) dargestellt werden. Zusätzlich ist es auch möglich, mit Hilfe spezieller Dopplertechniken (gepulster und kontinuierlicher bzw. PW- und CW-Doppler) die Blutflußgeschwindigkeiten an verschiedenen Punkten zu messen. Diese Geschwindigkeiten erlauben detaillierte funktionelle Aussagen über Druckverhältnisse bzw. Verhalten der Herzkammern bzw. der angrenzenden großen Gefäße.

Die Tissue- bzw. Gewebs-Doppler-Untersuchung (oder auch TDI) wird benutzt, um Aussagen über die Bewegung des Herzmuskels zu treffen. Mit dessen Hilfe können einige vor allem muskuläre Erkrankungen bereits früher erkannt werden.

 

Die Herzultraschalluntersuchung wird wenn immer möglich im Liegen durchgeführt, da so eine optimale Bild- und somit auch Diagnosequalität gewährleistet ist. Bei Tieren mit dichtem Fell ist eine Rasur eines kleinen Stückes der Brustwand notwendig.

 

Bei allen Herzultraschalluntersuchungen wird parallel ein einfaches EKG an der Ultraschallmaschine aufgezeichnet.

 

Die Echokardiografie (Herzultraschall) mit ihren verschiedenen Applikationsmöglichkeiten (Doppler, Tissue-Doppler, Strain und Strain/rate) ist derzeit die beste Methode., eine Hypertrophie der Herzmuskulatur phänotypisch nachzuweisen! Das EKG und die Röntgenuntersuchung sind im Rahmen einer Früherkennung der HCM eher unbrauchbar. Die Ultraschalluntersuchung ist bei Vorliegen einer Hypertrophie sehr sensitiv, kann aber bei Katzen ohne Befund die genetische Belastung und das spätere Auftreten nicht ausschließen!

Genetische Untersuchung

Diese Verfahren zur Diagnostik der HCM wurden Anfang 2006 um die genetische Analyse erweitert. Ausgang der Forschung nach dem ursächlichen Gen der HCM war die Arbeit von Dr. Kittleson, der 1999 eine autosomal dominante Vererbung der HCM bei der Maine Coon mit 100%iger Penetranz postulierte.

 

Die amerikanischen Kardiologen Dr. Meurs und Dr. Kittleson fanden im Jahr 2005 die sog. A31P-Mutation (Gen I) im MYBPC3-Gen in ihrer amerikanischen Maine Coon- Population. Im Jahr 2007 fanden Nyberg und Kollegen eine weitere Punktmutation A74T (Gen II, Koch- Gen) im Kodon 74 des kardialen MYBPC3- Gens. Ebenfalls 2007 fand Dr. Meurs bei Ragdoll-Katzen mittels DNA-Sequenzierung eine Punktmutation im Kodon 820 des kardialen MYBPC3. Es handelte sich um eine kleine Gruppe von 21 Ragdoll mit der phänotypischen Diagnose HCM.

Umstrittene Praxis

Der Papa von Gandalf-HCM Träger
Der Papa von Gandalf-HCM Träger

Viele Züchter lassen ihre Katzen gar nicht auf HCM untersuchen !

 

Sie begründen dieses Verhalten damit, dass sie ihre Zuchtlinien über mehrere Generationen kennen und diese Tiere gesund aussehen und leben. Dieses Verhalten ist relativ verantwortungslos den Tieren gegenüber, weil HCM eben nicht an Äußerlichkeiten erkannt werden kann. Ebenso kann ein vermeintlich natürlicher Tod eigentlich eine nicht diagnostizierte HCM als Ursache haben.

 

Andere argumentieren damit, dass es sich bei der Ultraschalluntersuchung nur um eine Momentaufnahme handelt, die eine HCM-Erkrankung über das gesamte Leben nicht diagnostizieren kann. Diese Aussage für sich alleine genommen ist zwar richtig, daraus jedoch abzuleiten, keine Untersuchungen durchzuführen, trägt nicht zur Gesundheit unserer Lieblinge bei. Im Gegenteil: Dass eine Untersuchung allein, die HCM nicht auf Lebenszeit ausschließt, bestätigt die Notwendigkeit regelmäßiger Untersuchungen.

 

Einige Züchter wiederum lassen ihre Katzen bei nicht zertifizierten Ärzten untersuchen (siehe oben). Das kann zu falschen Untersuchungsergebnissen führen. Wahrscheinlichste Ursache für dieses Verhalten sind die bis zu 50% geringeren Kosten gegenüber der Untersuchung durch einen zertifizierten Tierarzt. Völlig zu Recht ist die Veröffentlichung und Anerkennung dieser Untersuchungsergebnisse umstritten.

 

Nicht unerwähnt lassen, möchte ich die Züchter, die bei diagnostizierter HCM der Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse widersprechen. Wahrscheinlichste Ursache hierfür ist die Angst davor einen „schlechten Ruf“ zu erhalten und keine Interessenten für Kitten zu finden. Dieses Verhalten verurteile ich zutiefst, weil hier ganz bewusst nicht zum Wohl unserer Lieblinge gehandelt wird.

 

Auch wir haben dadurch zwei unserer Zuchttiere verloren. Es ist sehr teuer und zeitaufwendig Zuchttiere zu verlieren und sich neue gesunde aus guten Linien stammende Tiere zu holen. Aber das gehört nun mal zum Züchten dazu. Es unterscheidet Züchten von Vermehren.

 

PKD – das polyzystische Syndrom

“PKD” bedeutet “Polycystic Kidney Disease”, zu deutsch: polyzystische Nierenerkrankung.

 

Die Krankheit ist weder neu, noch beschränkt sie sich nur auf Katzen. Auch beim Menschen, beim Schwein, Hund, Schaf, Rind, Pferd sowie Ratte und Maus sind solche Krankheitsbilder bekannt. Auch treten, wie der Name suggerieren könnte, die Zysten nicht nur in den Nieren auf, häufiger sind auch andere Organe betroffen, z.B. die Leber in etwa 10 % der Fälle.

Das besonders Wichtige bei dieser Krankheit ist, daß sie mit den Erbanlagen weitergegeben wird, das krankmachende Gen wird auch noch dominant vererbt, so daß besonders viele Nachkommen betroffen sind. Besonders betroffen sind die Perserkatzen und Exotic Shorthair, aber auch Maine Coon, British Shorthair / Kartäuser und Norwegische Waldkatze, kurz gesagt Rassen, bei denen Perserkatzen zum Erreichen bestimmter Merkmale eingekreuzt wurden. Ebenso ist deshalb auch bei Mischlingen von Perserkatzen (Perser-Mix) mit dem Auftreten der Erbanlagen zu rechnen.

Nach dem Tierschutzgesetz ist es strikt verboten, mit Tieren zu züchten, wenn damit gerechnet werden muß, daß bei deren Nachkommen Erbschäden auftreten.

Eine Züchtung mit Katzen, die diese Erbanlagen tragen, ist also als sogenannte Qualzucht strafbar.

PKD Untersuchung

Da es zur Zeit für Katzenrassen noch keinen Gentest (ausser Perser) gibt, müssen die Zysten im Körper der Tiere gesucht werden. Dafür ist am sichersten die Ultraschalluntersuchung geeignet. Eine eine sichere Diagnose ist erst im Alter von ca. 10 Monaten mit Ultraschall möglich.

Perserkatzen sind besonders stark betroffen, hier ist mit einer Befallsrate von weit über 25 % aller Tiere zu rechnen. Bei manchen Züchtern sind sogar über 80 % der Zuchttiere betroffen.

 

Die Halterseite

 

Natürlich möchten Sie als zukünftiger Katzenhalter nicht unbedingt für teures Geld ein Tier erstehen, daß einen versteckten Mangel hat.

 

Am besten wird es sicher sein, wenn Sie sich vor dem Kauf eine Bescheinigung vorlegen lassen, in der ein Tierarzt bestätigt, daß es bei der Ultraschalluntersuchung keinen Hinweis bei Elterntieren auf PKD gab!

Die Krankheit

 

Das Krankheitsbild ist in der Hauptsache davon abhängig, wieviel Platz die Zysten in der Niere beanspruchen. Kleine Zysten fallen klinisch nicht auf, auch die Nierenwerte im Blut werden sich nicht verändern. Große und viele Zysten brauchen entsprechend Platz und können das gesunde Nierengewebe nahezu völlig verdrängen. Die Funktion der Nieren läßt allmählich immer mehr nach, man spricht von chronischer Niereninsuffizienz. Das ist ein klinischer Begriff, der nichts weiter aussagt, als daß die Nierenleistung zu wünschen übrig läßt. Nicht nur die PKD, sondern auch eine ganze Reihe von anderen Nierenerkrankungen führen zur chronischen Niereninsuffizienz. Die Behandlung ist in allen Fällen nahezu identisch:

Chronische Niereninsuffizienz

 

Etwa die Hälfte aller Katzen über 10 Jahre zeigen Anzeichen einer chronischen Niereninsuffizienz. Eine der Usachen der chronischen Niereninsuffizienz ist die PKD. Von der chronischen Niereninsuffizienz sind auch andere Rassen, als die “klassischen” PKD-Rassen (s.o.) betroffen.

 

Für den Tierarzt verdächtig sind deshalb grundsätzlich alle Katzen, die älter sind als 10 Jahre, denn: Eine Früherkennung der Krankheit gibt es nicht, im Gegenteil: Wenn die Nierenwerte ansteigen, sind bereits etwa 75% der Nieensubstanz geschädigt. Verdächtig für eine Niereninsuffizienz sind Katzen, die allmählich abnehmen oder allmählich Durst entwickeln. Auch die Urinmenge (und damit der “Pieselklumpen” im Katzenklo) wird größer. Als Symptome der Erkrankung können dann hinzukommen:

 

Katze trinkt Wasser

das Haarkleid wird struppig

die Haut wird dünner

Katze riecht aus dem Mund

Katze erbricht, hauptsächlich in der Nacht

Katze wirkt abwesend, ist in der Nacht aber unruhig

Katze hat manchmal keinen Appetit.

 

Sollten mehr als zwei dieser Symptome bei einer älteren Katze zusammenkommen, ist eine gründliche Untersuchung der Nieren, einschließlich einer Blutuntersuchung angezeigt.

 

Die chronische Niereninsuffizienz kann nicht geheilt werden. Sie schreitet langsam fort. Die Behandlung der Krankheit hat zum Ziel, das Fortschreiten zu verlangsamen. Die wichtigste Säule der Behandlung ist die Umstellung der Nahrung auf eine spezielle Nierendiät (gibt´s beim Tierarzt). Gelingt die Umstellung nicht, ist eine erfolgreiche Behandlung nicht möglich. Katzen mit Niereninsuffizienz können den Wasserhaushalt nicht regulieren (daher die großen Urinmengen) und brauchen evtl. Unterstützung in Form von Infusionen. Die Infusionstherapie ist sehr erfolgreich und führt oft dazu, daß die Katze ein m.o.w. normales Leben ohne nennenswerte Einschränkung der Lebensqualität führen kann. Medikamente werden nur eingesetzt, um die Begleitsymptome, wie z.B. das Erbrechen abzuschwächen. Viele Katzen mit Niereninsuffizienz brauchen außer ihrer stengen Diät keine weitere Medikation.

Der Goldstandard für Elonadolls

Kardiologe unseres Vertrauens:  Dr.Vet. med. Stefan Miedler
Kardiologe unseres Vertrauens: Dr.Vet. med. Stefan Miedler

Für die Zuchtselektion besteht weiterhin das Alle Zuchtkatzen werden auf das HCM-Gen (MYBPC3-Gen) getestet und werden vor dem ersten Zuchteinsatz und später mindestens alle zwei Jahre auf HCM und PKD geschallt.

 

Wir schallen regelmäßig bis zum 6. Lebensjahr.

Somit lassen sich etwaige Erbkrankheiten leichter erkennen. Dies hilft uns, wirklich gesündere Ragdolls mit möglichst hoher Lebensqualität zu züchten.

Wir können in diesem Moment sagen, wir haben das Bestmöglichste getan!

Es gibt keine ” Schuldfrage ” aber ein Gewissen!

 

Die Testergebnisse können im Original gerne von jedem Interessenten eingesehen werden!

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Als Züchter brauche ich jeden Monat sehr viel für unsere Katzen und Kitten und hier klappt der
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Antoine de Saint-Exupery
(Der kleine Prinz)