IMPFUNGEN KATZE

Genau so wie ein menschlicher Säugling mit unvollständigem Immunsystem zur Welt kommt, verhält es sich auch bei Katzen. Kitten sind dennoch nicht völlig ungeschützt. Mit der Muttermilch erhalten sie wichtige Antikörper, so dass sich ihr eigenes Immunsystem im Laufe der ersten Wochen und Monate in aller Ruhe und Intensität entwickeln kann. Achten Sie daher darauf, dass Ihr neues Katzenkind lange genug bei der Mutter bleiben konnte (mindestens 12 Wochen) und so den besten Start mit ins Leben bekam, den es verdient hat.

Wenn Impfung auch Krank macht
Wenn Impfung auch Krank macht

In meiner Arbeit und Hobby Katzenzucht habe ich häufig Impfschäden entdeckt. Diese sind zwar oftmals für den Tierhalter oder Züchter als Symptom noch nicht sichtbar, was aber keineswegs bedeutet, dass diese nicht bereits den Organismus belasten und schädigen.
Was ich aber beinahe immer erlebe ist, dass Katzen nach Impfungen mindestens einen Tag matt und energielos wirken.


Die offiziellen Daten, die das Paul-Ehrlich-Institut auf Basis der Meldungen von Tierärzten oder Pharmaunternehmen zusammenstellt, sind wertlos – sie haben mit der Wirklichkeit wenig zu tun, weil Nebenwirkungen so gut wie nie gemeldet werden. Das läßt sich klar nachweisen am Beispiel der Impfsarkome: In den veterinärpathologischen Laboren werden jährlich viele Hunderte Gewebeproben von betroffenen Katzen untersucht, während sich die Zahl der einschlägigen jährlichen Impfsarkom-Meldungen ans Paul-Ehrlich-Institut im kleinen einstelligen Bereich bewegt. Die beste Vorsorge gegen Impfsarkome besteht darin, Katzen nicht häufiger als unbedingt nötig impfen zu lassen.

 

Die Impfungen im Überblick

Katzenschnupfen

Zur Zeit gibt es gegen zwei Erreger des Katzenschnupfens eine Impfung. Für die Grundimmunisierung gegen Herpes und Caliciviren sind zwei Injektionen erforderlich. Die Dauer dieser Schutzimpfung hält vermutlich 7 oder gar mehr Jahre. Die Empfehlung der AAFP und der AFM (quasi das Amerikanische Impfschema) ist eine Grundimmunisierung im Kittenalter, eine Auffrischung mit einem Jahr und dann eine Wiederholungsimpfung alle 3 Jahre.

Katzenseuche

Die Katzenseucheimpfung hat sich seit Jahren bewährt und sollte auch durch eine Grundimmunisierung im Kittenalter stattfinden. Diese Impfung hält vermutlich ein Leben lang. Wer jedoch sicher gehen will impft hier wie bei der Katzenschnupfenimpfung mit einem Jahr erneut und widerholt dann alle 3 Jahre.

Katzenleukose

Da der Leukosevirus nur direkt übertragen werden kann, macht es Sinn bei der Impfung gegen Leukose zwichen Wohnungskatzen und Freigängern zu unterscheiden. Hat man einen leukosefreien Haushalt (FeLV Test beim Tierarzt kann dies nachweisen) ist die Impfung und somit auch die regelmäßige Auffrischung überflüssig. Neue Katzen sollten nur aus leukosefreien Zuchten oder vor Ankunft auf Leukose getestet aufgenommen werden.

Bei Freigängern oder bei Wohnungskatzen die mit Freigängern in Kontakt kommen sollte eine Leukoseimpfung vorgenommen werden. Die Grundimmunisierung sollte bestenfalls im Kittenalter vorgenommen werden. Über die Wirkungsdauer der Leukoseimpfung gibt es bisher leider noch keine Untersuchungen. Die Impfhersteller in Deutschland empfehlen eine jährliche Auffrischung. Die Leukoseimpfung gehört leider immer noch zu den Impfungen, die die meisten Impfsarkome auslöst.

Feline Infektiöse Peritonitis

Der FIP-Impfstoff wird nicht gespritzt, sondern in Form von Tropfen in die Nase der Katze geträufelt. Die Grundimmunisierung kann ab der 16. Lebenswoche erfolgen und erfordert zwei Gaben in dreiwöchigem Abstand. Die Schutzwirkung dieser Impfung ist äußerst umstritten und sinnlos in Anbetracht dessen, dass rund 95% aller Katzen ohnehin den harmlosen Coronavirus tragen und die Auslöser für die Mutation noch nicht komplett geklärt und unabhämgig von der Impfung sind. Unsere Katzen sind nicht FIP geimpft.

Tollwut

Auch bei der Tollwutimpfung sollte sich die Notwendigkeit gut überlegt werden. Österreich gilt als tollwutfrei. Katzen die nur in reiner Wohnungshaltung gehalten werden und mit Freigängern und anderen Katzen nie in Berührung kommen brauchen diese Impfung nicht. Wollen sie ihre Katze ausstellen oder in eine Tierpension zur Urlaubsversorgung bringen muss diese Tollwut geimpft sein. Auch bei der Tollwutimpfung sollte nicht vergessen werden, dass sie häufig Impfsarkome auslöst.

Meine persönliche Impfempfehlung

Grundimmunisierung

Wohnungshaltung mit Balkon,Gehege,
gesicherter Garten
(ohne Fremdkatzen)

Katzenseuche
(Parvovirose)
Katzenschnupfen Chlamydien KatzenLeukose Tollwut FIP

1. Impfung

Kitten ab der 8. Woche

JA

JA

Nein Nein  Nein Nein
2. Impfung
Kitten ab der 12. Woche

JA

JA

Nein Nein

Nein

Nein

3.Impfung

Kitten ab der 16. Woche

JA

 

JA
Nein Nein Nein Nein

4. Impfung Kitten

15 Monate alt,
Grundimmunisierung KOMPLET

JA
3 Jahre Gültig

JA
3 Jahre Gültig

Nein Nein Nein Nein

Wiederholungsimpfungen
alle 3 Jahre ++

Ja
Alle 3 ... Jahre

JA
Alle 3... Jahre

Nein Nein Nein Nein

 

 

Wiederholungsimpfungen nach Grundimmunisierung

Wiederholungsimpfungen sind alle Impfungen, die nach abgeschlossener Grundimmunisierung
erfolgen.
Bei Untersuchungen an der Cornwell University fand Fred W. Scott heraus, dass noch über 7 Jahre nach der Grundimmunisierung mit Katzenschnupfen und Katzenseuche, ein ausreichender Immunschutz gegeben ist.
(Quelle: Feline Practice, Juli/August 1997; und Journal of Veterinary Research, Mai 1999)

 

Professor Ronald D Schultz, Veterinärimmunologe an der Universität von Wisconsin sagt zur jährlichen Widerholungsimpfung:
"Die Empfehlung zur jährlichen Auffrischung war nicht durch wissenschaftlich fundierte Studien belegt, und man wird für viele der gebräuchlichen Produkte in der Literatur auch keine Veröffentlichungen finden, die die Notwendigkeit der jährlichen Impfung nachweisen. " Weiterhin heißt es, dass die jährliche Auffrischung angesichts der steigenden Zahlen an Nebenwirkungen (Impfsarkome) nicht akzeptabel sind. (Quelle: Veterinary Medicine, März 1998)

Im Januar 2004 hat auch Pfizer Animal Health in den USA eine Studie über die Dauer des Immunschutzes für seine Impfstoffe gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen veröffentlicht. Sie zeigte, dass Katzen vier Jahre und länger Antikörper haben. Der gleichnamige Impfstoffhersteller Pfizer in Deutschland hat seine Impfempfehlungen hieran jedoch bisher nicht angeglichen (Quelle).

Unstrittig bleibt die Wichtigkeit der Grundimmunisierung. Die Infektionskrankheiten sind unheilbar und führen in den meisten Fällen zum Tot der geliebten Katze. Welche Impfung darüber hinaus Sinn macht muss individuell für die Lebenssituation der jeweiligen Katze entschieden werden.
Wie oft Sie diese Impfungen dann wiederholen lassen bestimmen allein SIE als Besitzer.

Impfnebenwirkungen und Reaktionen bei Katzen

Es gibt die akuten Impfreaktionen und die Spätfolgen, die oft erst nach Wochen oder Monaten auftreten und deshalb oft nicht mehr mit der Impfung in Zusammenhang gebracht werden.

Kann eine Impfung schaden?

Und die Antwort lautet ganz klar: ja.

 Ein "verantwortungsvoller" Tierhalter bringt seinen Hund oder seine Katze zum  Tierarzt, um dem Tier die jährliche Nachimpfung geben zu lassen. Kurz darauf erkrankt das Tier an Epilepsie, Arthritis, Verhaltensproblemen, Schilddrüsenfehlfunktion, Diabetes, Hautproblemen, Allergien, Herzschwäche, Leber- oder Nierenschäden, Hüftlähmung, Darmentzündung oder sogar Krebs, Leukämie oder einer anderen lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit und stirbt daran.

 

Jüngste Studien haben gezeigt, dass in Großbritannien pro Jahr dreimal mehr Menschen an Medikamenten sterben, die ihnen vom Arzt verschrieben wurden, als bei Verkehrsunfällen.

 

Für gewöhnlich sehen weder der Besitzer noch der Tierarzt einen Zusammenhang mit der Impfung. Wenn der Besitzer jedoch ein enges Verhältnis zu seinem Tier hatte, beginnt er, Fragen zu stellen. Er fragt vielleicht seinen Tierarzt, ob dieser nicht eventuell einen Zusammenhang zwischen der Impfung und der Folgekrankheit ausmachen kann. Die Antwort lautet ausnahmslos "Nein".

In sehr seltenen Fällen gibt der Tierbesitzer sich damit nicht zufrieden. Er versucht, eine Antwort auf die Frage zu finden: "Warum musste mein Freund sterben?" Schließlich findet er heraus, dass eine Impfung tatsächlich jede der oben aufgeführten Krankheiten hervorrufen kann, und dass, sehr zu seinem Schrecken, die jährliche Auffrischung überhaupt nicht nötig gewesen wäre.

 

 

Das jedoch hilft ihm nun nicht mehr. Es macht das tote Tier nicht wieder lebendig. Geht der Besitzer vor Gericht, so wird er - gemäß der Funktionsweise des Systems - nur wenig ausrichten können, sowohl was seinen eigenen Fall angeht als auch die Gesundheit anderer Tiere. Das Beste, was passieren kann, ist, dass die Menschen nach und nach ihre Impfpraktiken ändern.

 

Häufige Reaktionen Schwere Reaktionen Krankheiten

Lethargie

Steifigkeit
Haarausfall

Appetitlosigkeit
Haarverlust an der Injektionsstelle

Bindehautentzündung
Fieber

Niesen
Oral Geschwüre

Immunsuppression
Granulome und Abszesse
Verhaltensänderungen
Hives
Vitiligo
Gesichtsschwellung
Gewichtsverlust
allergische Überempfindlichkeit
Reduzierte Milchproduktion ( bei Weibchen)
Atemwegserkrankungen
Lahmheit
Allergische Uveitis

InjektionsSarkomen (Krebs)

Glomerulonephritis
Anaphylaxie

Myokarditis
Autoimmune Arthritis Enzephalitis 

Polyneuritis
Polyarthritis

Krampfanfälle
Hypertrophe Osteodystrophie

Abtreibung
Autoimmune hämolytische Anämie

angeborene Anomalien
Immunvermittelte embryotic Thrombozytopenie (fetale) Tod
Thyreoiditis

Unfruchtbarkeit

Impfnebenwirkungen übersetzt hier

Die Wissenschaft der Impfschäden

Ein Team der Purdue University School of Veterinary Medicine führte mehrere Studien durch, um herauszufinden, ob Impfungen zu Veränderungen des Immunsystems von Hunden führen und lebensbedrohliche Immunschwächekrankheiten nach sich ziehen können. Offensichtlich hat man diese Untersuchungen initiiert, weil bereits Besorgnis bestand. Finanziell unterstützt wurde die Studie von der Haywood Foundation, die ihrerseits nach Beweisen dafür suchte, dass identische Veränderungen am menschlichen Immunsystem ebenfalls auf Impfungen zurückgehen. Die Beweise wurden gefunden.

 

Die geimpften, nicht aber die ungeimpften Hunde der Purdue-Studie entwickelten Autoantikörper gegen viele ihrer körpereigenen biochemischen Stoffe, darunter Fibronectin, Laminin, die DNS, Albumin, Cytochrom C, Cardiolipin und Kollagen. Das heißt, dass die geimpften Hunde ihr eigenes Fibronectin angriffen, das wichtig ist für Gewebeerneuerung, Zellteilung und -wachstum sowie für die Unterscheidung zwischen Gewebe und Organen innerhalb eines lebenden Organismus. Die geimpften Purdue-Hunde entwickelten außerdem Autoantikörper gegen den Stoff Laminin, der für zahlreiche Zellprozesse wichtig ist, darunter für die Verbindung, die Verbreitung, die Unterscheidung, das Wachstum und die Bewegung von Zellen. Impfstoffe scheinen somit den Zellen ihre natürliche Intelligenz rauben zu können.

 

Autoantikörper gegen Cardiolipin werden häufig bei Patienten mit der schweren Krankheit namens Systemischer Lupus Erythematosus und auch bei Menschen mit anderen Immunschwächekrankheiten gefunden. Ein erhöhter Cardiolipin-Antikörperspiegel tritt besonders im Zusammenhang mit verstopften Blut- und Herzkranzgefäßen auf, bei Blutgerinnungsstörungen, Blutsturz, Hautblutungen, Fehlgeburt und Nervenleiden.

 

Die Purdue-Studie fand zudem heraus, dass die geimpften Hunde Autoantikörper gegen ihr körpereigenes Kollagen entwickelten. Kollagen verleiht unserem Körper seine Struktur, schützt und stützt die weicheren Gewebearten und verbindet sie mit den Knochen. Kein Wunder also, dass bei der Studie, die Canine Health Concern 1997 an 4.000 Hunden durchführte, eine hohe Zahl von Hunden ermittelt wurde, die kurz nach der Impfung Probleme mit dem Bewegungsapparat bekamen (1997 erschien das Buch "What Vets Don't Tell You About Vaccines" [Was Tierärzte Ihnen nicht über Impfungen sagen].

 

Dass Katzen durch Impfungen an Krebs erkranken könne, ist von veterinären Instituten weltweit bestätigt worden.

 

Ein besonders beunruhigendes Ergebnis der PurdueStudie ist, dass die geimpften Hunde Autoantikörper gegen ihre eigene DNS entwickelten. Schrillten da etwa die Alarmglocken?

 

Rief die Wissenschaft zu einem sofortigen Stopp des Impfprogramms auf?

Nein.

Stattdessen hoben sie den Zeigefinger und erklärten, man benötige weitere Forschungen, um sich zu vergewissern, ob Impfungen zu genetischen Schäden führen können. Inzwischen haben alle Versuchshunde ein gutes Heim gefunden; Langzeitstudien erfolgten nicht.

 

Ungefähr zur selben Zeit startete die American Veterinary Medical Association (AVMA) Vaccine-Associated Feline Sarcoma Task Force mehrere Studien, um herauszufinden, warum in den USA jährlich 160.000 Katzen an der Stelle, an der sie eine Impfung injiziert bekamen, Krebs entwickeln.

 

Dass Katzen durch Impfungen an Krebs erkranken können, ist von veterinären Institutionen weltweit bestätigt worden. Selbst die britische Regierung hat dies durch ihre Arbeitsgruppe belegt, die nach Druck von Seiten der Organisation Canine Health Concern mit der Aufgabe betraut worden war, Impfungen für Hunde und Katzen unter die Lupe zu nehmen. Was glauben Sie wohl, wie der Ratschlag von AVMA, der Arbeitsgruppe, den Veterinärinstitutionen und Regierungen lautete?

 

"Lassen Sie Ihre Katze auch weiterhin impfen, bis wir herausgefunden haben, warum Katzen an Impfungen sterben und welche Katzen besonders anfällig sind."

 

Um das Problem zu entschärfen, ist man in Amerika dazu übergegangen, Katzen in den Schwanz oder ins Bein zu impfen, um amputieren zu können, falls sich Krebs bilden sollte. Großartiger Vorschlag, wenn es nicht gerade die eigene Katze ist, die zusammen mit weiteren Hunderttausenden auf der "Pannenliste" steht. Bei anderen Tierarten jedoch läuft alles problemlos -oder ? Falsch.

 

Im August 2003 berichtete das Journal of Veterinary Medicine über eine italienische Studie, die belegt, dass Hunde ebenfalls Krebs an der Einstichstelle entwickeln. Wir wissen bereits, dass Krebs an der Einstichstelle bei Menschen eine mögliche Folge von Impfungen ist, seit der Salk-Polioimpfstoff angeblich einen Affen- Retrovirus übertrug (durch die Kultivierung des Impfstoffes auf Affenorganen), der vererbbaren Krebs hervorruft. Auch der Affen-Retrovirus SV40 taucht immer wieder an von Krebs betroffenen Stellen beim Menschen auf.

 

Weitgehend anerkannt ist auch, dass Impfungen eine schnell und für gewöhnlich tödlich verlaufende Krankheit namens autoimmune hämolytische Anämie nach sich ziehen können. Ohne, und oft genug auch mit Behandlung, sterben die Betroffenen qualvoll binnen weniger Tage.

 

Merck, seinerseits ein internationaler Hersteller von Impfstoffen, legt in seinem Handbuch The Merck Manual of Diagnosis and Therapy dar, dass die hämolytische Anämie durch Lebendimpfungen entstehen kann, und dasselbe sagen auch Tizard's Veterinary Immunology (vierte Auflage) und das Journal of Veterinary Internal Medicine." Die Arbeitsgruppe der britischen Regierung, die, nebenbei bemerkt, mit Beratern der Impfmittelindustrie besetzt ist, hat diese Tatsache ebenfalls eingeräumt. Dennoch warnt niemand die Halter davor, ihre Tiere einer unnötigen Nachimpfung zu unterziehen, und nur wenige Haustierbesitzer erfahren je, warum ihr Tier hinterher an AIHA starb.

 

http://tierheilpraktiker-bielefeld.de/wissenswertes-fur-tierhalter/sinn-und-un-sinn-von-impfungen/

 

Die lange Liste der an durch Impfungen verursachten Krankheiten

In dieser Studie von 1997 wurden zudem einige beunruhigende Parallelen zwischen Impfungen und Arthritis deutlich. Besorgnis wurde von Forschungsergebnissen aus dem Bereich der Humanmedizin gestützt. So berichtete z.B. das New England Journal of Medicine, dass in den Gelenken von Kindern, die gegen Röteln geimpft worden und danach an Arthritis erkrankt waren, das Rötelnvirus nachgewiesen werden konnte. Auch in peripher entnommenen Blutproben von Frauen, die nach der Impfung an chronischer Arthritis erkrankten, konnten Viren nachgewiesen werden, so das Journal.

Im Jahr 2000 dann wurden die Forschungsergebnisse von CHC durch Studien bestätigt, die einer Zusammenhang zwischen Polyarthritis und anderen Krankheiter wie Amyloidose, die die Organe von Hunden befällt, auf der einer Seite und der Kombiimpfung für Hunde auf der anderen Seite ausmachten.

 

Es gibt einen ganzen Forschungszweig, der, trotz knapper Fördergelder seitens der Impfmit- telindustrie, nachzuweisen versucht, dass Impfungen zu eine ganzen Bandbreite an Schäden an Gehirn und zentralem Nervensystem führen können.

 

Merck selbst gibt in seinem Manual an, dass Impfungen (d.h. seine eigenen Produkte) Enzephalitis, hervorrufen können: eine Entzündung und Schädigung des Gehirns. In einigen Fällen führt die Enzephalitis zu irreparablen Schäden an Gehirn und zentralem Nervensystem. "Eine Enzephalitis", so heißt es bei Merck, "kann beispielsweise nach der Impfung gegen Masern, Windpocken, Röteln, Pocken, Kuhpocken und vielen weiteren, weniger bekannten Virusinfektionen auftreten."

 

Wenn die Hundebesitzer, die an der Untersuchung von CHC teilnahmen, berichteten, dass ihre Tiere plötzlich an Konzentrationsstörungen litten, dann war bei 73,1 Prozent der betroffenen Hunde in den vergangenen drei Monaten eine Impfung vorausgegangen. Bei demselben Prozentanteil wurde innerhalb von drei Monaten (für gewöhnlich jedoch binnen Tagen) nach einer Impfung Epilepsie diagnostiziert. Auch fanden wir heraus, dass die 72,5 Prozent der Hunde, deren Zustand von ihren Besitzern als nervös oder in anderer Weise Besorgnis erregend eingestuft wurde, diese Symptome erst innerhalb der drei Monate nach einer Impfung entwickelt hatten.

 

Dr. Larry Glickman, der die Purdue-Studie zu biochemischen Veränderungen bei Hunden nach Impfungen initiiert hat, schrieb in einem Brief an den Spanielzüchter Bet Hargreaves:

 

"Unsere gegenwärtigen Studien an Hunden zeigen, dass es nach Routineimpfungen zu einem deutlichen Anstieg von Antikörpern gegen körpereigenes Gewebe kommt. Es ist nachgewiesen worden, dass einige dieser Antikörper die Schilddrüse, das Bindegewebe, wie es z.B. in den Herzklappen vorkommt, die roten Blutkörperchen, die DNS etc. angreifen. Ich glaube, dass das schwache Herz von Cavalier King Charles Spanieln das Resultat wiederholter Immunisierungen mit Impfstoffen sein könnte, die Gewebeverunreiniger enthalten und eine progressive Immunreaktion auslösen, die das Bindegewebe der Herzklappen angreift. Die Symptome sind ausgeprägter bei genetisch vorbelasteten Hunden, [wenngleich] die Befunde sich allgemein auf alle Hunde, unabhängig von der Rasse, anwenden lassen dürften."

Erwähnen sollte ich noch, dass Dr. Glickman Impfungen für ein notwendiges Übel hält, jedoch für die Entwicklung sicherer Impfstoffe plädiert. In der Zwischenzeit dürfen Sie sich gerne mit in die Schlange derer einreihen, die mit Hund, Katze, Pferd und Kind Russisches Roulette spielen, weil ein Wissenschaftler dazu auffordert.

Weitgehend anerkannt ist auch, dass Impfungen eine schnelle und für gewöhnlich tödlich verlaufende Krankheit namens autoimmune hämolytische Anämie (AIHA( nach sich ziehen können. Ohne, und oft genug auch mit Behandlung, sterben die Betroffenen qualvoll binnen weniger Tage.

Impfen macht erst krank! – Peter Patzak im Gespräch

Götz Wittneben im Gespräch mit dem Homöopathen Dr. Peter Patzak. Dr. Peter Patzak war 2015 als einziger impfkritischer Sachverständiger im Gesundheitsausschuss des sächsischen Landtags geladen. Dieses Gespräch zeigt warum, denn Patzak erweist sich als profunder Kenner des Impfwesens.

Jährlich impfen - Nein danke!

© Monika Peichl

 

Dieser Beitrag wurde mir freundlicherweise von der Autorin,'

Frau Monika Peichl, zur Verfügung gestellt.
Herzlichen Dank  !

 

Immer noch werden sie verschickt, die Einladungskarten der Tierärzte zur „jährlichen Wiederholungsimpfung“. Dabei entspricht die jährliche Impferei nicht einmal mehr der offiziellen „Leitlinie“ der Tierarztverbände. Aber das interessiert viele Tierärzte nicht, sie möchten auf den schönen Umsatz nicht verzichten.

 

 

Kein Mensch geht jährlich zum Impfen.

Die einzige Ausnahme ist die Grippeimpfung (falls man an deren Wirksamkeit glaubt). Grippeimpfstoffe werden fast jedes Jahr neu entwickelt, weil sich Grippeviren ständig verändern und die Impfstoffe dann nicht mehr zu den zirkulierenden Erregern passen. Aber sonst sind jährliche Wiederholungsimpfungen in der Humanmedizin unbekannt.

 

In der Tiermedizin ist das anders, da wird so getan, als hätten Katzen (oder Hunde) kein Immungedächtnis. Das ist natürlich Unfug, alle Säugetiere haben Immungedächtniszellen, ob Mensch, Katze oder Maus.

 

Gesundheitsuntersuchung statt Jahresimpfung

Vor allem ältere Katzen sollten regelmäßig vom Tierarzt untersucht werden. Aber auch für jüngere Katzen ist ein regelmäßiger Check-up sinnvoll, etwa damit Zahnstein und Zahnfleischentzündungen rechtzeitig behandelt werden. Erkrankungen von Zähnen und Maulhöhle sind auch bei Katzen unter zehn Jahren leider keine Seltenheit.

Die Effektivität von Impfungen ist also ein komplexes Thema, welches von sehr vielen Faktoren abhängt, nicht zuletzt von den grundsätzlichen Gesundheitszustand, der maßgeblich durch die Lebensweise bestimmt wird.

 

Mal abgesehen von der Möglichkeit, dass Impfungen einfach nicht wirken, können sie auch akute Erkrankungen auslösen oder sogar zu chronischen Gesundheitsproblemen führen. Es kommt häufig vor, dass die Tiere nach der Impfung krank werden. Die Begründung ist dann meist, dass sich das Tier bereits in der Inkubationsphase befunden hätte und somit sowieso krank geworden wäre. Das kann natürlich mal passieren, aber meinesachtens liegt die Krankheitsursache in der Impfung selbst. Befand sich das Tier nämlich bereits in einem geschwächten Zustand, so hat das Impfvirus eine schwerwiegendere Reaktion als die eigentlich beabsichtigte „Mini-Erkrankung“ hervorgerufen.

Vermeiden Sie jährliche Auffrischungsimpfungen!
Es gibt keine wissenschaftliche Rechtfertigung für die von Tierärzten empfohlenen jährlichen Wiederholungsimpfungen. Nach der Grundimmunisierung sind keine weiteren Impfungen mehr nötig.

Weitere Infos und Links über Impfungen


http://www.impfschäden-hund.com/


Hinweise zur Impfung bei Katzen


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